22. Dezember, 2008 von Markus
hallo zusammen,
ich melde mich hiermit in der jogger-welt zurück. warum war es so still? nun, nachdem ich mich wieder recht tief zu hause vergraben und ordentlich gefuttert hatte, wollte ich entgültig den dreistelligen kilo-werten auf meiner wii entgehen.
nach einem versuch mit wii-fit ein wenig gewicht zu verlieren, konnte ich mich als hartgesottener pc-spieler leider nicht recht zum weiterspielen animieren. allerdings verwende ich diese platform nun um mein gewicht gut nachprüfen zu können.
kommen wir nun zu meinem neuen versuch – mittlerweile konnte ich wieder ein paar km hinter mir lassen – schön nachzulesen in meinem trainingstagebuch http://traininglog.runnersworld.de/logs/50c1cadf38c043149db812b28fd2c4ae
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16. Juni, 2008 von Markus
So – seit gestern bin ich wieder zurück aus München. Drei Tage durfte ich zusammen mit meiner Allerliebsten die bayerische Hauptstadt unsicher machen. Mittlerweile sind wir beide zu der Meinung gekommen, dass wir alles gesehen haben. Was andere in 7 Tagen anschauen, dafür haben wir 3 Tage gebraucht
Naja, es war ein schönes Erlebnis – viel gesehen (sowie getrunken) und erlebt haben wir auch.

Leider war das Wetter an den ersten beiden Tagen nicht so sonnig – allerdings kam am Sonntag dann doch noch die Sonne raus. Auf dem bild sind wir Samstag mittags auf Schloss Nymphenburg. Auf jeden Fall eine Stadt zum entspannen und wohl fühlen!
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10. Juni, 2008 von Markus
Alle bekommen es mit – die ersten Spiele sind mittlerweile gelaufen. Die Fußball-Europameisterschaften in Österreich und der Schweiz haben begonnen. An jeder Ecke kann man bereits Fähnchen erwerben, Trickots kaufen oder Spiele live am Fernseher oder auf einer Großbildleinwand verfolgen. Ich dachte ernsthaft ich konnte diesem Fußball-Troubel lange und ausdauernd widerstehen – aber ich glaube ich habe falsch gedacht. Nach der Arbeit im Büro ertappe ich mich am heimischen Fernseher wie ich Fußballspiele verfolge und mit meinem Vater sogar Abwehrspieler verurteile und Stürmer mit ihren Hackentricks in den höchsten Tönen lobe.
Was allerdings wohl wirklich zu nerven scheint, ist dieser gespielte Patriotismus, der komischerweise nur zum Vorschein kommt, sobald eine Fußball(europa)meisterschaft auf der Matte steht. Plötzlich haben sich alle lieb – die Mannen werden als Götter hochgelobt oder als Verlierer vorm heimischen Fernseher verflucht. Fähnchen werden in allen Formen und Varianten an bewegliche Objekte und sämtliche Kraftfahrzeuge geklemmt – hauptsache “schwarz, rot, gold”.
Es ist nun nur noch abzuwarten wie lange Spritpreise und Innenpolitik für die meisten Medien die zweite Geige spielen – kommt wohl darauf an, wie lange die Deutschen “im Rennen” bleiben. Solange kann ich es mir ja noch auf meiner Couch “Jessica” bequem machen oder mit Turnschuhen das Weite suchen. Allerdings kann ich eines versichern: meine Autoscheiben bleiben Fähnchenfrei!
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10. Juni, 2008 von Markus
Hallo miteinander – willkommen zu meinem ersten Blogeintrag. Auch ich habe mich nun mit der großen Blogwelle mitreißen lassen und möchte meine Erfahrungen im Hobby-Bereich mit anderen Interessierten Lesern teilen.
Nun, vor kurzem habe ich wieder meine Angelruten aus den Untiefen meines Kellers gekramt und mich auf die Pirsch gelegt. Gezielt gefischt habe ich eigentlich nur auf Karpfen und Schleien – Friedfische eben. Mein Hauptaugenmerk lag allerdings auch auf das Beobachten unseres gepachteten Vereinsweihers, denn meist kann man solche „Karpfenkawennsmänner“ von 20Pfund (oja – das ist so die Obergrenze in dem Gewässer) nur an ganz bestimmten Stellen erwischen.
Gesagt – getan. Motiviert konnte ich meine ersten Karpfen für dieses Jahr sicher im Kescher landen – allerdings überschritten diese nicht die vier-Pfund-Marke. Erfahrungen nach, soll wohl auch nach wochenlangem Anfüttern nicht der gewünschte Erfolg eintreten. Da bin ich mal gespannt, ob ich in der nächsten Zeit noch etwas Weiteres von der Karpfen-Front berichten kann!

Um meinem ersten Blogeintrag auch noch eine sportliche Note zu verleihen, kann ich auch direkt von meinen ersten Jogging-Versuchen von heute morgen berichten. Relativ fit konnte ich mich um 5:30 aus dem Haus nahe des Steinbruchs bewegen. Allerdings war ich nicht der Einzige, der sich unbeobachtet fühlte – denn direkt nach 20 Metern langsamen Laufens kam mir eine entfernte Nachbarin wild wedelnd mit Stöcken entgegen. Na wenn das kein guter Anfang war. Allerdings fühlte ich mich bereits nach den ersten 400 Metern „Hill-Climbing“ alles andere als fit – ich sollte mir wohl doch eine andere Route für die ersten Gehversuche in der Joggingwelt aussuchen. Nach einer Weile horizontaler Laufbewegung kam dann noch gute Laune auf und ich wusste: Ich muss öfters Laufen!
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